Business Case für KI im Vertrieb: So rechnen Sie ein Vorhaben in 30 Minuten
Business Case für KI im Vertrieb: vier Zahlen, ein Rechenbeispiel und eine klare Entscheidungsregel. So erkennen Sie, welches Vorhaben sich lohnt.
Beitrag lesen →Das KI-Audit für den Vertrieb ist der Einstieg. In zwei Wochen nehme ich Abläufe, Daten und Engpässe Ihres Teams auf. Am Ende liegen drei priorisierte Vorhaben vor, jedes mit Geschäftsfall auf einer Seite. Sie entscheiden danach mit Zahlen, was gebaut wird und was nicht.
Das Audit beantwortet eine Frage: Wo bindet Verwaltung in Ihrem Vertrieb Zeit, die im Kundengespräch fehlt? Dafür sehe ich mir drei Dinge an und halte sie in Ihren eigenen Zahlen fest.
Wie bereitet Ihr Team Termine vor, wie entstehen Berichte, wie laufen Ausschreibungen durch das Haus? Ich nehme die Schritte auf und messe mit Ihrem Team den heutigen Aufwand.
Ein Export aus Ihrem CRM zeigt, welche Daten gepflegt sind und wo Lücken liegen. Dazu kommen Vorlagen und Berichte. Eine technische Anbindung ist für das Audit nicht nötig.
Welche Daten dürfen verarbeitet werden, was sagt die IT, was braucht der Betriebsrat? Diese Punkte kläre ich früh, damit kein Vorhaben später an einer offenen Frage scheitert.
Der Durchlauf zeigt ein KI-Audit im Vertrieb über zwei Wochen: Gespräche im Team, Zeitmessung, Blick in die Daten, Bewertung und Geschäftsfall. Am Ende entscheidet Ihre Leitung auf einer Seite. Alle Werte sind Beispielwerte.
Das Audit beginnt mit Gesprächen im Team. Ich frage nach dem Ablauf einer normalen Woche. Die Antworten zeigen, welche Aufgaben sich wiederholen und wo Zeit liegen bleibt.
Danach wird gemessen statt geschätzt. Das Team hält eine Woche lang fest, wie viel Zeit jede wiederkehrende Aufgabe braucht. So wird sichtbar, wo sich ein Agent lohnt.
Ein Agent ist nur so gut wie seine Daten. Deshalb prüfe ich einen CRM-Export: Welche Felder sind gepflegt, welche fehlen, und was reicht für den Start aus?
Aus Gesprächen, Messung und Datenlage entsteht eine Rangfolge. Bewertet wird jedes Vorhaben nach Nutzen, Aufwand und Risiko. Drei Vorhaben bleiben übrig, in klarer Reihenfolge.
Jedes Vorhaben erhält einen Geschäftsfall auf einer Seite: Annahmen, Rechnung, Kennzahl, Voraussetzungen. Die Leitung gibt frei oder stellt zurück. Ohne diese Freigabe wird nichts gebaut.
Der Durchlauf zeigt Beispieldaten. Agenten bereiten vor, Menschen geben frei.
Das Audit ersetzt Vermutungen durch Aufzeichnungen. Vier Fragen, auf die Sie danach eine belegte Antwort haben.
Rechenbeispiel für einen Geschäftsfall: 10 Personen, 8 Kundentermine je Woche, Vorbereitung 45 → 10 Minuten, das ergibt rund 4,7 Stunden je Person und Woche.
Das Audit hat einen festen Umfang und einen festen Termin. Ihr Tagesgeschäft läuft in dieser Zeit normal weiter.
30 Minuten, kostenfrei. Wir klären, ob ein Audit für Ihren Vertrieb sinnvoll ist. Danach erhalten Sie ein Angebot.
Gespräche mit Vertrieb und Leitung, Sichtung von CRM-Export, Vorlagen und Berichten. Vertraulichkeit ist vorher schriftlich vereinbart.
Ich ordne die Aufgaben nach Nutzen und Aufwand, wähle drei Vorhaben aus und rechne für jedes den Geschäftsfall.
Sie erhalten drei Seiten und eine Empfehlung zur Reihenfolge. Wir gehen Annahmen und Zahlen gemeinsam durch.
Sie entscheiden, ob und welches Vorhaben gebaut wird. Was sich nicht rechnet, wird nicht gebaut.
Der Aufwand für Ihr Team bleibt überschaubar. Ich brauche Einblick in den Alltag, einige Unterlagen und einen festen Ansprechpartner. Auswertung und Rechnung übernehme ich.
Weniger gut passt es, wenn das Vorhaben und sein Nutzen bereits feststehen und Sie nur noch jemanden für die Umsetzung suchen.
Eine Bestandsaufnahme mit festem Umfang. Ich nehme Abläufe, Daten und Engpässe Ihres Vertriebs auf und prüfe, welche Aufgaben KI zuverlässig übernehmen kann. Das Ergebnis sind drei priorisierte Vorhaben, jedes mit Geschäftsfall auf einer Seite.
Zwei Wochen. In der ersten Woche nehme ich Abläufe und Daten auf, in der zweiten bewerte ich und rechne die Geschäftsfälle. Den Termin vereinbaren wir vor dem Start. Wenn Sie danach bauen lassen, läuft der erste Agent nach 30 Tagen.
Drei Seiten, eine je Vorhaben. Jede nennt die Aufgabe, den heutigen Aufwand, den erwarteten Zeitgewinn, die Annahmen und die Kennzahl für die Messung. Dazu kommt eine Empfehlung, womit Sie beginnen sollten. Es gibt keinen Foliensatz, den niemand liest.
Einen Export aus Ihrem CRM, Beispiele für Vorlagen und Berichte und Gespräche mit Ihrem Team. Eine Anbindung an Ihre Systeme ist nicht nötig. Welche Daten ich sehe, legen wir vorher mit IT und Datenschutz fest. Vertraulichkeit wird schriftlich vereinbart.
Nein. Das Audit ist ein eigener Auftrag mit festem Umfang und festem Termin. Die Geschäftsfälle liegen danach bei Ihnen. Sie entscheiden, ob und welches Vorhaben gebaut wird. Was sich nicht rechnet, wird nicht gebaut.
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