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Projekte und Ergebnisse

KI im Vertrieb: Beispiele. Was gebaut wurde und was es gebracht hat.

Vier Projekte, die ich gebaut habe. Zwei stammen aus dem B2B-Vertrieb und sind anonymisiert, zwei darf ich mit Namen zeigen. Jedes beginnt mit einem konkreten Engpass.

Zwei Fälle aus dem B2B-VertriebZwei Kunden mit NamenAgenten bereiten vor, Menschen geben frei
krohn osMo 09:41
Ein Fall · Ausschreibung in 20 Minuten
krohn · ausschreibung · run
run ausschreibung --datei kundenformat.xlsx
[1/3] auslesen
✓ Ausschreibung gelesen · Format des Kunden erkannt
✓ Positionen übernommen · in das einheitliche Format
[2/3] bewerten
✓ Angaben geprüft · Lücken und Unklares markiert
✓ Für die Kalkulation aufbereitet
[3/3] abgleichen
✓ Auf den aktuellen Stand gebracht · bereit für das CRM
● wartet auf Freigabe durch den Vertrieb …
B2B-Vertrieb · Ausschreibungen · anonymisiert

Ausschreibungen: von 10 Stunden auf 20 Minuten

/ ausgangslage

Wo es hakte

Jede Kundenausschreibung kam in einem anderen Format. Der Vertrieb übertrug jede von Hand in das interne Format für das CRM und bereitete sie zusätzlich für die Kalkulation auf. Beides zusammen dauerte bis zu 10 Stunden je Ausschreibung.

/ lösung

Was gebaut wurde

Ein Werkzeug mit drei Agenten: Der erste liest die Ausschreibung aus, der zweite bewertet sie, der dritte bringt alles auf den aktuellen Stand. Heraus kommt ein einheitliches Format, mit dem CRM und Kalkulation direkt weiterarbeiten.

/ ergebnis

Was es gebracht hat

Rund 20 Minuten statt bis zu 10 Stunden je Ausschreibung. Auch die Kalkulation spart Zeit, und es passieren weniger Übertragungsfehler.

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B2B-Vertrieb · Angebote · anonymisiert

Angebote: von 30 Minuten auf 20 Sekunden

/ ausgangslage

Wo es hakte

Das Angebotssystem lieferte sehr große, unstrukturierte Excel-Tabellen. Ein System konnte sie lesen, für Menschen waren sie unübersichtlich. Kunden beschwerten sich, und es wurde seltener gekauft. Ein Angebot von Hand lesbar zu machen, dauerte rund 30 Minuten.

/ lösung

Was gebaut wurde

Ein Agent wandelt jedes Angebot in eine übersichtliche Fassung für den Kunden um. Zusätzlich schlägt er Zusatzleistungen vor, die zum Angebot passen.

/ ergebnis

Was es gebracht hat

Rund 20 Sekunden statt 30 Minuten je Angebot. Der Kunde bekommt ein Angebot, das er auf einen Blick versteht, und passende Zusatzleistungen gleich dazu. Der Vertrieb prüft und gibt frei.

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Kruse Ferien · Ferienvermietung

Ein eigenes Buchungssystem statt Standardsoftware

/ ausgangslage

Wo es hakte

Kruse Ferien vermietet Ferienimmobilien in Deutschland und im Ausland. Die Standardsoftware konnte wichtige Dinge nicht, zum Beispiel einzelne Gäste sperren oder Treuepunkte vergeben.

/ lösung

Was gebaut wurde

Gemeinsam mit Kruse Ferien entstand ein eigenes Buchungssystem, zugeschnitten auf die eigenen Abläufe. Im Hintergrund läuft eine eigene Inhaltsverwaltung, die nötigen Schnittstellen sind angebunden.

/ ergebnis

Was es gebracht hat

Funktionen, die es in der Standardsoftware nicht gab, und ein System, das das Team selbst pflegt. Das System ist gerade fertig geworden; Zahlen gibt es noch nicht.

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Juliane Golbs · Kunst

Fünf Bilder, dann passt die Auswahl

/ ausgangslage

Wo es hakte

Wer Kunst online ansieht, bekommt meist alles auf einmal gezeigt. Interessenten der international bekannten Künstlerin Juliane Golbs sollten gezielter zu den Werken finden, die ihnen gefallen.

/ lösung

Was gebaut wurde

Ein Matching-Algorithmus: Der Interessent wählt am Anfang fünf Bilder. Die KI erkennt daraus den Geschmack und zeigt danach nur noch Werke, die dazu passen.

/ ergebnis

Was es gebracht hat

Eine gezielte Auswahl statt des ganzen Katalogs und ein kürzerer Weg zum passenden Bild. Aus der virtuellen Ausstellung mit Shop-Anbindung stammen +7 % Kunstverkäufe.

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Häufige Fragen: Projekte und Ergebnisse

Warum sind zwei Fälle anonymisiert?

Die beiden Fälle aus dem B2B-Vertrieb darf ich nicht mit Namen zeigen. Abläufe und Ergebnisse sind so beschrieben, wie sie waren. Im Gespräch erkläre ich gern, wie die Werkzeuge arbeiten.

Lassen sich die Ergebnisse auf unser Unternehmen übertragen?

Die Zahlen gelten für den jeweiligen Fall. Wie viel Zeit bei Ihnen frei wird, hängt von Ihren Abläufen ab. Im Erstgespräch rechnen wir es an einem Ihrer Abläufe grob durch.

Wer entscheidet am Ende, was zum Kunden geht?

Immer ein Mensch. Die Agenten lesen, ordnen und bereiten vor. Alles, was zum Kunden geht, prüft und gibt der Vertrieb frei.

Wissen

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Welcher Ablauf kostet Ihr Team am meisten Zeit?

In 30 Minuten schauen wir auf einen Ihrer Abläufe. Sie gehen mit einer ersten Einschätzung aus dem Gespräch, ob und wie er sich abgeben lässt. Kostenfrei.

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